Die Zeiten der Offline-Wiegeprüfung sind vorbei: CTS 3.0 bietet eine neue Qualitätskontrolllösung für die Verbundwerkstoffproduktion.
【Technologischer Trend: Die einfache Inspektion stößt an ihre Grenzen, die doppelte Inspektion hat sich zu einem neuen Ansatz in der Qualitätskontrolle entwickelt.】
Fachleute, die sich mit flexiblen Verpackungsprozessen befassen, könnten sich fragen: Kann Ihre derzeitige Inspektionsausrüstung die Produktqualität in allen Aspekten überwachen?
Röntgen- oder Nahinfrarotprüfungen allein erfassen lediglich die Beschichtungsmasse und können den Zustand der Produktoberfläche nicht beurteilen. Herkömmliche Sichtprüfungen beschränken sich auf die Erkennung oberflächlicher Defekte und geben keine Auskunft über die Gleichmäßigkeit der Beschichtung innerhalb des Substrats. Die eingeschränkte Perspektive einzelner Prüfverfahren führt zu zahlreichen blinden Flecken in der Qualitätskontrolle.
Einschränkungen des Einzelinspektionsmodus
Einschränkung 1: Die Beschichtungskennzahlen bestehen die Prüfung, während Oberflächenanomalien auftreten
Die gemessenen Beschichtungsparameter entsprechen den Normen, jedoch treten Klebstoffablagerungen und Kornfehler auf der Produktoberfläche auf. Einzelfunktions-Prüfgeräte verfügen nicht über die Möglichkeit zur synchronen Fehlererkennung, was zu ungelösten Qualitätsproblemen führt.

Einschränkung 2: Gutes optisches Erscheinungsbild bei Abweichungen in der inneren Beschichtung
Obwohl die Oberfläche bei visueller Prüfung glatt erscheint, weist die Klebeschicht im Inneren des Substrats Positions- und Dickenabweichungen auf. Solche Probleme führen zu unzureichender Schälfestigkeit und anderen Reklamationen nach dem Kauf und sind im Vorfeld schwer vorhersehbar.
Einschränkung 3: Getrennte Daten verhindern eine integrierte Qualitätsbeurteilung
Verschiedene Inspektionsdatensätze unterliegen unterschiedlichen Benchmarks und können nicht geteilt oder verglichen werden, was die Qualitätsbewertung vor Ort erschwert.
Chongqing ARISE CTS 3.0 Beschichtungsqualitäts-ÜberwachungssystemDurch die duale, koordinierte Detektion werden tote Winkel in der Qualitätskontrolle effektiv reduziert. Das Mikrowellenradar durchdringt Substrate und Farbschichten und erfasst Beschichtungsgewichtsschwankungen in Echtzeit.

Maschinelles Sehen Führt synchrones Scannen in Echtzeit auf Produktoberflächen durch und erfasst dabei ein breites Spektrum an äußeren Unvollkommenheiten..

DatenverknüpfungDie beiden Detektionstechnologien dienen der gegenseitigen Referenz und Verifizierung, um die Einschränkungen der Einzelmodusprüfung zu beheben.
Für die Signalsynchronisation, die integrierte Datenanalyse und die umfassende Fehlererkennung sind hohe technische Standards erforderlich. Das gesamte System wurde mit unseren firmeneigenen Technologien entwickelt.
Live-Aufnahmen vom Gerätebetrieb: Intuitive Anzeige
Das Video dokumentiert den kompletten Betrieb des Beschichtungsqualitätsüberwachungssystems CTS 3.0 und veranschaulicht dessen zuverlässige Arbeitsabläufe. Durch den gleichzeitigen Betrieb zweier Inspektionskomponenten erfasst das System Produktionsdaten in Echtzeit und überwacht den gesamten Beschichtungsprozess.
Bei Anwendung nur einer Prüfmethode lassen sich geringfügige Parameterabweichungen nur schwer frühzeitig erkennen, was zu fehlerhaften Produkten, erhöhten Produktionskosten und versteckten Problemen im Kundendienst führt. Das kombinierte Doppelinspektionssystem überwacht gleichzeitig die inneren Beschichtungsschichten und die äußeren Oberflächen. Es erkennt Anomalien schnell, sodass die Mitarbeiter Parameter umgehend anpassen und die Qualität der Endprodukte umfassend gewährleisten können.
Die doppelte Qualitätskontrolle ist keine optionale Zusatzleistung, sondern eine verlässliche Verteidigungslinie zur Sicherung der Produktionsqualität.
Ausgestattet mit einem umfassenden Inspektionsrahmen, bieten die von Entstehen, um die Gesamtqualität in der Verbundwerkstoffproduktion zu steigern.

