Detaillierte Erklärung zur Spannungsregelung der Schneidemaschine

Spannungsregelung bezeichnet die Fähigkeit, die Spannung von Rohmaterialien während des Transports auf den Anlagen zu kontrollieren. Spannungskontrolle Das System muss bei jeder Betriebsgeschwindigkeit der Schneidemaschine, einschließlich Beschleunigungs-, Verzögerungs- und Gleichlaufgeschwindigkeit, wirksam sein. Auch im Falle einer Notabschaltung muss es gewährleisten, dass die geschnittenen Rohmaterialien nicht zerkratzt oder beschädigt werden.

Spannungsregelung der Schneidemaschine

Warum die Spannungsregelung in der Schneidemaschine wichtig ist

Mit zunehmendem Mechanisierungsgrad steigen auch die Anforderungen an die Effizienz des Wickelvorgangs stetig. Beim Einsatz von Schneidemaschinen zum Schneiden von Folien, Bändern und Papier kann die große Spule je nach Bedarf in mehrere kleine Spulen unterteilt werden, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Spannungskontrollsystem ist der Kernbestandteil der Schneidemaschine.

Die Spannungsregelung der Schneidemaschine erfolgt im Wesentlichen manuell und automatisch. Bei der manuellen Spannungsregelung passt der Bediener die Spannung über ein manuelles Kraftversorgungsgerät an, sobald sich der Spulendurchmesser während des Wickel- oder Abwickelvorgangs auf einen bestimmten Wert ändert.

Die vollautomatische Spannungsregelung misst den tatsächlichen Spannungswert des Förderbandes direkt mit dem Spannungssensor, wandelt die Spannungsdaten in ein Spannungssignal um und führt dieses an den Regler zurück. SpannungsreglerDurch Vergleich dieses Signals mit dem voreingestellten Spannungswert des Reglers wird das Steuersignal berechnet. Die automatische Steuerungseinheit gleicht den tatsächlichen Spannungswert dem voreingestellten Spannungswert an, um so die Spannung zu stabilisieren.

Die Stabilität der Spannungsregelung steht in direktem Zusammenhang mit der Qualität der geschnittenen Produkte. Ist die Spannung unzureichend, kann das Rohmaterial während des Betriebs verrutschen oder abrutschen, und das fertige Material wirft nach dem Schneiden und Aufwickeln Falten. Ist die Spannung hingegen zu hoch, bricht das Rohmaterial leicht, was zu mehr Bruchstellen am fertigen Material nach dem Schneiden und Aufwickeln führt.

Bahnspannungsregler

Spannungsregelung der Schneidemaschine

Die Spannungserzeugung kann auf verschiedene Weise erfolgen, die Grundprinzipien bleiben jedoch gleich. Beim Anlaufvorgang ist die Umfangsgeschwindigkeit der Wickelspule höher als die der Abwickelspule, um eine bestimmte Spannung in der Wickelwalze zu erzeugen. Sobald die gewünschte Spannung erreicht ist, wird der Antriebsmechanismus rechtzeitig angepasst, um die Umfangsgeschwindigkeit von Wickel- und Abwickelspule zu stabilisieren. Dadurch kann das Rohmaterial unter dieser Spannung stabil transportiert werden. Das Spannungsregelungssystem gewährleistet die Spannungsstabilität der gesamten Maschine.

T1000 Bahnspannungsregler

Spannungsregelungs- und -erkennungssystem der Schneidemaschine

1. Spannungssensor-Erkennung

Es handelt sich um eine direkte Spannungsmessung, die eng mit Maschinen verknüpft ist und über eine Erfassungsmethode für bewegliche Teile verfügt. Üblicherweise werden zwei Sensoren paarweise eingesetzt und an den Endwellen beidseitig der Erfassungsführungsrolle montiert. Durch die Erfassung der auf beide Seiten der Führungsrolle wirkenden Last bewirkt das Förderband eine Verschiebung oder Verformung des Sensorelements des Spannungssensors. Dadurch wird der tatsächliche Spannungswert ermittelt und in ein Spannungssignal umgewandelt, das an die Spannungsregelung zurückgemeldet wird.

2. Indirektes Spannungserkennungssystem für schwimmende Rollen

Vor der Führungsrolle ist eine schwimmende Rolle installiert. Die Position der schwimmenden Rolle wird mittels eines Potentiometers erfasst. Die Spannungsregelung erfolgt durch Konstanthaltung der Position der schwimmenden Rolle.

3. Magnetpartikelkupplung

Zur Steuerung des Drehmoments der Aufwickelwalze wird eine Magnetpartikelkupplung verwendet, um die Spannung zu regeln: Die Magnetpartikelkupplung besteht aus einem Antriebsteil und einem Abtriebsteil und ist über eine Universalkupplung und andere Übertragungsmechanismen mit der Aufwickelwalze verbunden. In der Mitte befindet sich eine Füllung aus feinen Eisenpartikeln als Drehmomentübertragungsmedium.

Durch Anlegen eines bestimmten Stroms an die Erregerspule wird ein Magnetfeld erzeugt, wodurch die magnetischen Partikel magnetisiert werden. Die magnetisierten Partikel ziehen sich gegenseitig an und bilden eine Kettenanordnung. Dreht sich das Antriebsteil mit konstanter Geschwindigkeit, wird die Kopplungskraft zwischen den magnetischen Partikeln aufgehoben und eine tangentiale Umfangskraft erzeugt. Das Produkt aus dieser tangentialen Kraft und dem Radius der Magnetpartikelkette ergibt das Drehmoment, das zum Aufwickeln des Antriebsteils benötigt wird. Dadurch wird die kontinuierliche Übertragung des Ausgangsdrehmoments vom Antriebsteil auf das angetriebene Teil realisiert und somit die Spannungsregelung erreicht.

4. Das System zur Erkennung von Schneid- und Abwickelkapazität und Geschwindigkeitsspannung 

Es nutzt hauptsächlich eine Magnetpartikel-Spannungsbremse zur Steuerung der Abwickelgeschwindigkeit. Das Funktionsprinzip besteht darin, dass … Magnetpartikelbremse Das Gerät ist mit einer Kupplung sowie mit Magnetspulen versehenen Eingangs- und Ausgangsteilen ausgestattet. Unterhalb der Magnetspule befindet sich eine ringförmige Nut, und darunter wiederum ein ringförmiger Rotor, der den Ausgangsteil bildet. Die ringförmige Nut liegt mittig im Ausgangsteil und ist mit Magnetpulver gefüllt.

Wenn in der Magnetspule ein Erregerstrom fließt, erzeugt diese einen magnetischen Fluss, der die Magnetpartikel entlang der Magnetfeldrichtung ausrichtet. Dadurch entsteht eine Dämpfung zwischen Eingangs- und Ausgangsteil, die ein Drehmoment überträgt. Durch Erhöhen oder Verringern der auf die Aluminiumfolie wirkenden Spannung und Geschwindigkeit lassen sich Spannung und Geschwindigkeit effektiv steuern, indem die Stärke des Erregerstroms oder der vom Verstärker an die Kopplungsspule angelegte Strom- oder Spannungswert geändert wird.