Drei häufig auftretende Fehler des Spannungsregelungssystems
Es gibt viele Faktoren, die die SpannungskontrollsystemDies kann wiederum zu Folgefehlern führen. Um einen stabilen Betrieb des Spannungsregelungssystems zu gewährleisten, ist es daher notwendig, die Ursachen zu analysieren und die Probleme mithilfe geeigneter Methoden zu beheben. Dieser Artikel stellt drei häufig auftretende Fehler und deren Lösungen vor.

1. Ungenaue Überdruckung des Spannungsregelungssystems
Fehlerphänomen
Bei normalem Betrieb der Druckmaschine schwingt die Schwingwalze unregelmäßig und die Schwingamplitude ist groß, was zu ungenauem Überdrucken führt.
Solutions
Die Struktur des Spannungsregelungssystems ist relativ komplex, daher gibt es viele Gründe für dieses Versagen, hauptsächlich in den folgenden Aspekten.
(1) Die pneumatischen Steuerkomponenten des Schwenkwalzenzylinders sind anfällig für Beschädigungen, was zu Kolbenleckagen und instabilem Lastdruck im Schwenkwalzenzylinder führen kann. Daher empfiehlt es sich, beschädigte pneumatische Steuerkomponenten auszutauschen und gegebenenfalls den Schwenkwalzenzylinder zu ersetzen.
(2) Das hochpräzise Potentiometer arbeitet über einen längeren Zeitraum innerhalb eines bestimmten Bereichs. Sobald sich der Widerstandswert innerhalb dieses Bereichs ändert, kann das Rückkopplungssignal des hochpräzisen Potentiometers instabil werden. In diesem Fall sollte das hochpräzise Potentiometer umgehend ausgetauscht werden.
(3) Das Spiel an der Verbindung zwischen dem Potentiometerzahnrad und dem Zahnrad der Drehwelle ist zu groß. Bei Spannungsänderungen ändert sich die Position der Schwingwalze. Aufgrund des vorhandenen Spiels kann die Schwingwalze jedoch leicht unkontrolliert hin und her schwingen, was die Druckgenauigkeit beeinträchtigt. Daher sollte das Spiel gemäß den Normen angepasst werden.
2. Instabile Spannung des Spannungsregelungssystems
Fehlerphänomen
Während des Wickelvorgangs sinkt der angezeigte Wert der Wicklungsspannung häufig mit zunehmendem Wicklungsdurchmesser. Gleichzeitig steigt der Ausgangsstrom des Treibers kontinuierlich an. Überschreitet der Ausgangsstrom den Nennstrom des Motors, löst der Treiber einen Überstromschutz aus und gibt eine Fehlermeldung aus.
Solutions
Zuerst prüfen Sie die Last des Treibers und des Motordrehzahlgebers; beides ist in Ordnung. Nach der Kalibrierung der Wicklung BahnspannungsreglerEs wurde festgestellt, dass einer der Spannungssensoren defekt war, wodurch der gemessene Wert des Wickelspannungssignals nur die Hälfte des tatsächlichen Wertes betrug. Um die vorgegebene Wickelspannung zu erreichen, erhöht der Bahnspannungsregler mit zunehmendem Wickeldurchmesser kontinuierlich die Ausgangsleistung bis auf 100 %. Zu diesem Zeitpunkt ist die tatsächliche Wickelspannung bereits deutlich höher als die vorgegebene, und das Spulenmaterial ist stark gespannt. Die Last steigt ebenfalls an, was zum Überstromschutz des Antriebs führt. Nach dem Austausch des Spannungssensors und der Neukalibrierung funktioniert das System wieder einwandfrei. Es ist zu beachten, dass bei der Kalibrierung der Wicklung SpannungsreglerUm die Genauigkeit der Spannungsregelung zu verbessern, sollte das verwendete Gewicht so nah wie möglich am vollen Spannungswert liegen.

3. Übertrieben Wfinden STarting TVerlängerung des Spannungsregelungssystems
Fehlerphänomen
Beim Anlaufen des Wickelspannungsregelungssystems wird der maximale Spannungswert des Wickelspannungsreglers überschritten, und die Anlage benötigt etwa zwei Minuten, um einen konstanten Spannungsbetrieb zu erreichen. Dies führt nicht nur zu einem hohen Materialverbrauch und damit zu geringerer Ausbeute, sondern kann auch leicht zu einem Nullpunkt des Spannungssensors und somit zu Abweichungen im Regelwert führen.
Solutions
Zuerst wurden das Eingangssignal des Treibers sowie die Verstärkung, der Bias und die PID-Werte des Spannungsrückkopplungssignals angepasst. Der Fehler bestand jedoch weiterhin. Es wurde geprüft, ob das Spannungsrücksetzsignal und das Spannungssensorsignal in Ordnung waren. Bei der Überprüfung des Aufwickelspannungsreglers stellte sich heraus, dass dessen interner Rücksetzpunkt für Blockierungsspeicher beschädigt war, während das externe Rücksetzsignal des Reglers intakt war. Tatsächlich hatte der Aufwickelspannungsregler nicht nur nicht zurückgesetzt, sondern auch den Aufwickelspannungswert der vorherigen Wicklung gespeichert, was zu einer zu hohen Anlaufspannung führte. Nach der Reparatur des internen Rücksetzpunkts für Blockierungsspeicher des Wickelspannungsreglers und dem Austausch der beschädigten Teile war die Anlaufspannung wieder normal.

