Bahnführungssystem effektiv zur Kantenpositionskontrolle eingesetzt
Das Bahnführungssystem gewährleistet eine kontinuierliche und präzise Kantenpositionskontrolle bei der Verarbeitung verschiedener Spulenmaterialien in unterschiedlichen Fertigungsprozessen, um sicherzustellen, dass das Material nicht von der richtigen Position abweicht und um Abfall und Ausfallzeiten zu minimieren.
Was verursacht Beschleunigungsabweichungen im Prozess der Kantenpositionssteuerung?
Eine der problematischsten Abweichungen der Kantenposition ist die sogenannte Beschleunigungs- oder Rampenverschiebung. Bei Erhöhung oder Verringerung der Maschinengeschwindigkeit bewegt sich die Bahn seitlich. Die Bewegungsgeschwindigkeit ist in der Regel am oberen und unteren Ende der Geschwindigkeitsdifferenz am größten, nicht jedoch während der Geschwindigkeitsrampe selbst. Leider beschreibt der Begriff „Beschleunigungsverschiebung“ die tatsächliche Natur der Kantenbewegung nicht korrekt. Die Bahn selbst hat nämlich keine Kenntnis über ihre aktuelle Geschwindigkeit.
Folglich beeinflusst jede Walze oder jedes Element, das die Bahn berührt, diese auch. Die Bahnbahn bleibt hingegen konstant, wenn die Walze stillsteht und der Zugzustand konstant ist. Das heißt nicht, dass der Vorgang einfach ist. Die Bahn schlängelt sich natürlich gemäß den Bahnführungsgesetzen durch die Maschine. Gemeint ist, dass die Bahnbahn größtenteils konstant bleibt.
Wenn das Web jedoch von vollständiger zu teilweiser Verfolgung übergeht, wird sich seine Dynamik geringfügig verändern. Diese Veränderung wird subtil sein und sich mit herkömmlichen Beobachtungs- und Messmethoden nur schwer erfassen lassen. Dennoch wird sie eine Veränderung im Web bewirken.

Warum ein Bahnführungssystem zur Kantenpositionssteuerung wählen?
Das automatisches Bahnführungssystem Das System besteht aus Komponenten wie einer Korrektursteuerplatine, einem Korrekturregler, einem Regler, einem Aktor usw. Der fotoelektrische Schalter prüft die Kante oder den Linienabschnitt, um das Abweichungssignal zu erfassen und drahtlos an die fotoelektrische Steuerplatine zur logischen Verarbeitung zu übertragen. Gleichzeitig sendet er das Manipulationssignal an den mechanisch-elektrischen Aktor. Der elektrische Aktor, auch elektrischer Treiber genannt, gleicht die Abweichung des Spulenmaterials während des Betriebs aus, um eine gleichmäßige lineare Bewegung zu gewährleisten. Er sorgt für die Kantenausrichtung, um Abweichungen des wasserdichten Spulenmaterials während des gesamten Produktions- und Verarbeitungsprozesses zu vermeiden, und gewährleistet mit der präzise unterteilten Aufwickelmaschine eine genaue und stabile Leistung des wasserdichten Spulenmaterials während des gesamten Produktionsprozesses.

Wie funktioniert das Web-Leitsystem?
Ein Sensor, ein Aktor und eine Steuereinheit umfassen einen BahnlaufregelungssystemAls Sensor kann jeder Detektor verwendet werden, der die Kanten einer Bahn zuverlässig erkennt. Pneumatische Sensoren (für nicht poröse Bahnen), fotoelektrische Sensoren (für opake Bahnen) und Sensoren für dicke Bahnen sind am gebräuchlichsten. Die Bahn muss beim Durchlaufen des Kantensensors flach (nicht gewellt) und stabil (ohne Flattern) sein. Aus diesem und anderen Gründen wird der Sensor häufig in der Nähe einer Walze platziert. Mit zwei Sensoren kann die Bahn zur Vorderkante, Hinterkante oder Mitte geführt werden.
Das Sensorsignal wird an eine Steuerung weitergeleitet, die einen Bewegungsbefehl an den Aktor sendet. Ist die Verstärkung der Steuerung zu gering, reagiert die Führung träge und korrigiert nur langsam. Ist sie zu hoch, wird die Führung heiß, überschwingt und kann sogar instabil werden. Bei kleineren Baugruppen kann der Aktor ein Schrittmotor mit Kugelgewindetrieb sein, bei größeren ein Hydraulikzylinder. Für einen reaktionsschnellen Betrieb müssen Aktor und Rahmen steif sein.

